Gefahrenstufe für 4. Februar 2026 Veröffentlicht am 03.02.2026 um 16:00

Gefahrenstufe 3 – erheblich

AT-02-09
Gefahrenstufe 3 – erheblich
1800 m
Tendenz: Lawinengefahr steigt
am 5. Februar 2026
persistent_weak_layers Altschnee
N S
levels
1800 m
Schneedeckenstabilität: schlecht
Gefahrenstellen: viele
Lawinengröße: mittel
wind_slab Triebschnee
N S
levels
Waldgrenze
Schneedeckenstabilität: schlecht
Gefahrenstellen: einige
Lawinengröße: mittel
Heimtückische Lawinensituation. Vorsicht vor schwachem Altschnee. Triebschnee meiden.

Lawinen können schon von einzelnen Wintersportlern im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m, vereinzelt auch an Südhängen oberhalb von rund 2400 m. Lawinen sind meist mittelgroß. Fernauslösungen sind möglich. Zudem sind die frischen Triebschneeansammlungen vor allem oberhalb der Waldgrenze störanfällig. Triebschneeansammlungen werden teils überschneit und damit schwierig zu erkennen.

Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin.

Schneedecke

Seit Dienstag fielen 5 bis 10 cm Schnee. Es fallen bis zu 10 cm Schnee. Mit teils starkem Wind wachsen die Triebschneeansammlungen weiter an. Diese liegen vor allem an windgeschützten Schattenhängen auf Oberflächenreif. Die Schneedecke ist ungünstig geschichtet. In der Altschneedecke sind ausgeprägte Schwachschichten vorhanden. Dies vor allem an West-, Nord- und Osthängen oberhalb von rund 1800 m.

Die Lawinenverhältnisse bleiben heikel. Es fallen gebietsweise bis zu 30 cm Schnee. Mit Neuschnee und Wind wachsen die Triebschneeansammlungen an. Triebschneeansammlungen werden teils überschneit und damit schwierig zu erkennen.

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