Gefahrenstufe für 4. Februar 2026 Veröffentlicht am 03.02.2026 um 16:00

Gefahrenstufe 2 – mäßig

AT-07-09
Gefahrenstufe 2 – mäßig
Waldgrenze
Tendenz: Lawinengefahr bleibt gleich
am 5. Februar 2026
persistent_weak_layers Altschnee
N S
levels
Waldgrenze
Schneedeckenstabilität: schlecht
Gefahrenstellen: einige
Lawinengröße: mittel
wind_slab Triebschnee
N S
levels
Waldgrenze
Schneedeckenstabilität: schlecht
Gefahrenstellen: einige
Lawinengröße: mittel
Triebschnee und schwacher Altschnee sind die Hauptgefahr.

Die frischen und schon etwas älteren Triebschneeansammlungen liegen an den Expositionen West über Nord bis Ost auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche. Diese können schon von einzelnen Wintersportlern leicht ausgelöst werden. Lawinen können den schwachen Altschnee mitreißen und mittlere Größe erreichen. Vorsicht vor allem an Triebschneehängen sowie in Rinnen, Mulden und hinter Geländekanten oberhalb der Waldgrenze.

Zudem können stellenweise Lawinen auch im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Solche Gefahrenstellen sind kaum zu erkennen.

In den an die Gefahrenstufe 3, "erheblich" angrenzenden Gebieten nehmen Anzahl und Größe der Gefahrenstellen zu. Wummgeräusche und Risse beim Betreten der Schneedecke sind Alarmzeichen und weisen auf die Gefahr hin.

Schneedecke

Mit teils starkem Wind wachsen die Triebschneeansammlungen weiter an. Diese liegen vor allem an windgeschützten Schattenhängen auf Oberflächenreif. Die Schneedecke ist ungünstig geschichtet. Die Altschneedecke ist aufbauend umgewandelt.

Schwachschichten im Altschnee können immer noch von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Die Triebschneeansammlungen verbinden sich nur langsam mit dem Altschnee.

Social Media News
Die neuesten Updates direkt für dich
alpinplaner
alpinplaner
alpinplaner
alpinplaner
alpinplaner
alpinplaner
alpinplaner
alpinplaner